In der Stadt Wels werden in den nächsten Jahren 1.100 neue Wohnungen gebaut, bzw. befinden sich in der Planungsphase. Dies stellt naturgemäß die Stadt vor große Herausforderungen hinsichtlich der für die neuen Bewohner:innen benötigten Infrastruktur, zB in den Bereichen Bildungs- und Kinderbetreuungseinrichtungen, der Gesundheitsversorgung, der Altenbetreuung, der Mobilität und vielem anderen mehr.
SPÖ-Referenten sind gewappnet
Um all den Herausforderungen in Zukunft entgegenwirken zu können und die Probleme der Menschen tatsächlich auch zu lösen, arbeiten Vizebürgermeister Mag. Klaus Schinninger und Stadtrat Stefan Ganzert an konkreten Projekten, die weit in die Zukunft reichen.
„Wir sind keine Showpolitiker, die mit Fingern auf andere zeigen. Wir erarbeiten Lösungen, damit die Welserinnen und Welser sich auch in Zukunft keine Sorgen über die Daseinsvorsorge machen müssen“, betont Schinninger.
Konkret werden im Bereich Bildung und Kinderbetreuung in den nächsten Jahren die neue Schule in Wels-West (Inbetriebnahme 2028/29), der Kindergarten in der Wisplstraße (27/28), die Kinderbetreuungseinrichtungen Neustadt und Noitzmühle (2027), sowie über 200 GTS-Plätze (VS Lichtenegg und VS Wels-West) gebaut bzw. geschaffen. Obendrein werden noch Millionen in eine Dreifachturnhalle und die Sanierung von mehreren Schulen investiert.
„Es freut mich, dass ich hier Lösungen anbieten kann, genauso wie im Bereich der Gesundheitsversorgung. Die Primärversorgungszentren St. Anna und St. Stefan werden gemeinsam mit der neuen Dermatologie-Ambulanz für eine flächendeckende Versorgung der Bevölkerung sorgen. Kollege Rammerstorfer sollte sich informieren, bevor er Unwahrheiten von sich gibt. Er war auch eingeladen, sich aktiv in diese Themen einzubringen – er hatte offenbar besseres zu tun oder es war ihm einfach nicht wichtig“, sagt der Vizebürgermeister.
Ins selbe Horn stößt Mobilitätsreferent Stefan Ganzert, der das gerade in Ausarbeitung befindende Mobilitätskonzept der Stadt verantwortet: „Ideologiegetriebene Mobilitätspolitik geht an den tatsächlichen Bedürfnissen und Realitäten vorbei. Wir investieren Rekordsummen in den Ausbau und den Erhalt unserer Verkehrsinfrastruktur und bedenken dabei alle Mobilitätsarten. Statt immer nur zu kritisieren, würde ich mir mehr aktives Einbringen erwarten. Nicht nur im Bereich Verkehr und Mobilität.“